Trinkflaschen – Ein ‚MUST HAVE‘ ?

Es handelt sich um eine subjektive Beobachtung: Aber woran erkennt man eine Amerikanerin und einen Amerikaner ?

Sie haben immer eine Flasche oder ähnliches mit – wahrscheinlich – etwas Trinkbarem in der Hand.  Da stellt sich die Frage: haben die alle soviel und ständig Durst oder brauchen die Trägerinnen/Träger etwas um sich anzuhalten um das Gleichgewicht zu behalten. Mit jedem Jahr nimmt die Formenvielfalt und die Größe der einzelnen Behälter konstant zu. Mittlerweile sind es nicht nur mehr Trinkgefäße sondern Flüssigkeitskontainer. Gespannt kann man sein wann die Eine oder der Andere anfängt – wie ein Bernhardiner Hund – ein Faß um den Hals zu hängen oder – noch besser – vor sich her zu rollen.

PS: Aber vielleicht sind meine Vermutungen doch nicht so ganz richtig. Nach einem Gepraech mit einem sehr guten Freund erklärte er mir, dass Trinken – vor allem in wärmeren Reigonen wie z.B. Florida – ganz wichtig sei, weil es sonst zu einer Exsiccation, d.h. einer Austrocknung, im Körper, speziell im Gehirn, kommen kann. Die Folge wären dann z.B. Nierensteine oder schlimmer noch eine Eindickung des Blutes und als Folge davon ein Schlaganfall (Apoplex). Eigentlich einleuchtend.

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